Zukünftige Held*innen im Gesundheitswesen

Interprofessionelle Bildung erleben: Veranstaltung «Film und Medizin» vom 16. April 2026

Ein gemeinsamer Blick über den eigenen Fachbereich hinaus: Im grossen Hörsaal des Universitätsspitals Basel trafen Studierende Pflege HF des zweiten Ausbildungsjahres und Medizinstudierende der Universität Basel im ersten Bachelorjahr zur Veranstaltung «Film und Medizin» zusammen.

Ausgangspunkt bildete der Spielfilm «Heldin» (2025), der den Teilnehmenden als Impuls für einen offenen und lebendigen Austausch diente. In den anschliessenden Kleingruppen-Diskussionen entwickelten die Studierenden wertvolle Einsichten – geprägt von unterschiedlichen Perspektiven und gemeinsamen Reflexionen zur Zusammenarbeit im Gesundheitswesen.

In der moderierten Podiumsdiskussion erörterten Isabelle Gisler (Direktorin Pflege/MTT, USB), Prof. Dr. Rainer Schäfert und Franziska Weeren (beide: Psychosomatik und Medical Humanities, USB) sowie Ruth Steck (Leiterin Bildungsgang Pflege HF, BzG Basel-Stadt) zentrale Aspekte aus Praxis und Lehre. Gemeinsam mit den Studierenden wurden Erkenntnisse aus Film und Berufsalltag beleuchtet.

Der Anlass zeigte eindrücklich: Interprofessionelle Bildung schafft bereits während der Ausbildung Raum für echten Dialog. Sie fördert das gegenseitige Verständnis, stärkt die eigene berufliche Rolle und legt die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im späteren Berufsalltag.

Wir bedanken uns herzlich beim Fachbereich der Medical Humanities und somit bei Prof. Dr. Rainer Schäfert und Franziska Weeren für die grossartige Organisation und Durchführung der Veranstaltung.

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